Für Synonym Festuca brevipila R. Tracey : 3 gefährdet
Anmerkungen zum Taxon
Anmerkungen aus Rote Liste Bayern 2024
Für Synonym Festuca brevipila R. Tracey : synanthrope Vorkommen aus Ansaaten nicht bewertet
Anmerkungen aus Rote Liste Bayern 2003
Für Synonym Festuca brevipila R. Tracey : Status in weiten Bereichen nicht differenzierbar. Indigen vermutlich nur in den basenreichen Flugsandgebieten am Main, im Regnitzbecken, in der Oberpfalz und am NW-Rand des Tertiärhügellandes. In den angestammten Gebieten überwiegend mit leichten bis mäßigen Rückgängen (nur diese Vorkommen wurden bewertet). Ansonsten durch Rasenansaaten weit verbreitet (z. B. an den Donaudämmen zwischen Regensburg und Straubing).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Für Synonym Festuca brevipila R. Tracey : V 219/3; Status oft nicht differenzierbar, vermutlich nur in naturnahen Sandrasen autochthon, sonst weithin durch Ansaaten eingebürgert
Mäßig saure, basen- bis kalkreiche, lockere, nährstoffarme Sandböden, auch lehmige Sande in Sandmager- und Sandtrockenrasen und an den Rändern trockener Kiefernwälder kalkreiche Halbtrockenrasen in Sekundärgesellschaften häufiger durch Ansaat, z.B. an Straßenrändern und -böschungen, an Autobahnen und bahn- oder Hafenanlagen Skihänge.
Zeigerwerte nach Ellenberg
Für Synonym Festuca brevipila R. Tracey
Lichtzahl
L:
8
= Lichtpflanze
Temperaturzahl
T:
6
= Mäßigwärme- bis Wärmezeiger
Kontinentalitätszahl
K:
6
= subkontinental
Feuchtezahl
F:
3
= Trockniszeiger
Reaktionszahl
R:
x
= indifferentes Verhalten
Stickstoffzahl
N:
2
= stickstoffarme bis -ärmste Standorte anzeigend
Salzzahl
S:
0
= nicht salzertragend
Lebensform
Lebensform:
H
= Hemikryptophyt
Blattausdauer
Blattausdauer:
S
= sommergrün
Soziologie
Soziologie:
5323
= Koelerio-Phleion phleoidis
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.