Auf mäßig trockenen, basenreichen und oft kalkhaltigen und steinigen Lehmböden, seltener auch auf Sand in Halbtrockenrasen (z.B. im Gentiano-Koelerietum), in mäßig trockenen Magerwiesen (z.B. im Arrhenatheretum brometosum), in Saumgesellschaften und an Wegböschungen. S P K J O H M (A), z–mh planar bis montan. Auf geeigneten Standorten verbreitet, die autochthonen Bestände auch allesamt zu subsp. carthusianorum gehörig, in O deutlich seltener, in A selten und wohl nur unbeständig. In letzter Zeit nehmen Ansaaten an Straßenböschungen und auf Magerwiesen zu, hier wäre zu prüfen, ob andere Unterarten des vielgestaltigen D. carthusianorum, Kultivare oder der inzwischen häufiger künstlich ausgebrachte Dianthus giganteus vorliegen.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.