In H an der oberen Donau und am Inn noch reichlich, an der Donau zwischen Regensburg und Straubing und in der Südlichen Frankenalb (Mitt. H. Schuwerk) schon sehr selten geworden. In K ehemals von Th. Schneid für das Riesbecken angegeben, von Vollmann (1910) und Erdner (1911) dann aber zu C. crispus richtig gestellt (Mitt. W. Subal).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Auf sickernassen, nährstoff- und basenreichen, humosen Tonböden in subalpinen Hochstaudenfluren (Adenostylion), im Ufergebüsch der Gebirgsflüsse, entlang der Flussauen, in Waldauflichtungen (Alno-Ulmion, Aegopodion).
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.