Als Ackerwildkraut in Südbayern erloschen, im Allgäu zuletzt 1965 (Dörr 1976). In Franken nach Korneck (1985) ehedem noch gebietsweise häufig, heute auch in Franken nirgends mehr häufig (Mitt. R. Zange).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
in Südbayern als Ackerwildkraut erloschen, in Nordbayern deutlicher Rückgang, >
Auf mäßig trockenen, basenreichen (oft kalkreichen) Lehmböden in extensiv bewirtschafteten Halmfruchtäckern (Caucalidion), Weinbergen, auch gelegentlich sekundär auf Schutt und an Bahnanlagen.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.