Für Synonym Viola canina L. subsp. canina : Auch in den Hauptverbreitungsgebieten (S, K, O) gebietsweise bereits gefährdet, bayernweit tendenziell daher RL 3.
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 1376, BayAtlas 1061; die auch in V genannten var. ericetorum (Schrad.) Rchb., var. lucorum Rchb. und var. sabulosa Rchb. wohl nur Standortsmodifikationen (FHuG); lange Zeit vielfach als V. canina agg. erfasst (vgl. D-Atlas), die jeweilige Verbreitung von V. canina und V. montana deshalb ungenügend bekannt, bayernweiter Rückgang, >
Trockene bis mäßig feuchte, schwach saure bis saure, oft nährstoffarme Böden, auch auf Moorböden, kalkhaltige Standorte meidend, in Silikatmagerrasen (Violion-caninae), Borstgras-Heiden (Polygalo-Nardetum), an Säumen, Waldrändern und in lichten Wäldern, Moore, auch in sauren Mesobromion- und Molinion-Gesellschaften.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.