seit ca. 2000 v. a. in Forstgebieten in starker Ausbreitung
Anmerkungen aus Rote Liste Bayern 2003
Seit 1974 im Gebiet (Merxmüller 1977). Es kann von einer langsamen Einbürgerung von Südosten kommend ausgegangen werden (vgl. Zahlheimer 2000). Gaggermeier (1989) berichtet von mehreren Funden in SO-Bayern (Donautal bei Jochenstein und Inntal bei Bad Füssing).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Erstnachweis 1974 bei Bad Füssing (Merxmüller 1977), seither weiter in Ausbreitung (zuletzt Schuhwerk 2012, Simmel 2012), <
Auf frischen (bis mäßig trockenen) Böden an Forstwegen, auf Waldschlägen (Epilobion angustifolii), auch im Fichtenforst, selten an Ruderalstellen im Siedlungsbereich.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.