Syn./incl.: Alchemilla acutidens auct. non Buser sensu W. Lippert & Merxmüller, Alchemilla alpestris auct., Alchemilla vulgaris var. alpestris F. W. Schmidt
Die Erwähnung von Alchemilla acutidenst in Lippert & Merxmüller (1979) war schon zu dieser Zeit nicht ohne Zweifel. Alle dort genannten Belege gehören zu A. glabra (Lippert & Merxmüller 1982, Lippert in Dörr 1982).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 1010 z.T. als "A. vulgaris ssp. alpestris Schmidt"; verbreitet
L. Meierott, mit Korrekturen und Ergänzungen von S. E. Fröhner
Standort
Auf frischen bis feuchten, kalkfreien bis kalkreichen Lehmböden in Feuchtwiesen, Flachmooren, Quellfluren, an Bachufern, Gräben, in Hochstaudenfluren und Grünerlengebüschen, auf Gebirgsweiden (Molinio-Arrhenatheretea, Calthion, Polygono-Trisetion, Adenostylion).
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.