Bisher für das Allgäu und das Ammergebirge nachgewiesen (vgl. Lippert & Urban 2001), wohl ungenügend erfasst. In Lippert & Merxmüller (1982) zu A. heteropoda, dann in Fröhner (1995) zu A. flaccida Buser gestellt, nun nach Fröhner (Mitt.) als A. lunaria zu bezeichnen.
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
L. Meierott, mit Korrekturen und Ergänzungen von S. E. Fröhner
Standort
In subalpinen und alpinen Lagen, auf frischen bis sickernassen Böden, zumeist über Kalk in frischen Rostseggen- und Horstseggenrasen (Caricetum ferrugineae, Seslerio-Caricetum sempervirentis), in Hochstaudenfluren (Cicerbitetum alpinae), im Grünerlengebüsch.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.