Neunachweis für Bayern durch Karrer & Ewald (2000) im Ammer-Loisach-Hügelland. Aufgrund der ökologischen Bedürfnisse der Saumart ist vor allem im Nahbereich von München von stärkeren Verlusten auszugehen (Mitt. Karrer). So sind die historischen Vorkommen bei Fürstenfeldbruck wahrscheinlich erloschen und die Populationen an der Truderinger Waldspitze durch Urbanisierung erheblich gefährdet (Mitt. J. Ewald).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
im Ammer-Loisach-Gebiet von Karrer & Ewald 2000 nachgewiesen, aktuelle Verbreitungskarte Springer & Ewald in Fleischmann 2016
Auf mäßig trockenen (bis frischen), kalkreichen Böden in Halbtrockenrasen, oft zusammen mit Carex sempervirens und Potentilla alba, an mageren Waldsäumen zusammen mit Brachypodium rupestre und Geranion-Arten.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.