Von Hand (2001) revidierte Herbarbelege von München-Menterschwaige (H), Hahnenberg bei Möttingen (Ries, K), Nordheimer Gipshügel, Schwebheim (beide P). Vermutlich sind sämtliche früheren Nachweise aus dem Ries („ssp. bauhinii“) hierher zu stellen. Dies wird von R. Hand und W. Subal nach jüngsten Geländebegehungen bestätigt (Mitt.). Die Vorkommen im Ries und im Jura östlich des Rieskraters sind durch Brache beeinträchtigt (Mitt. J. Adler).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
RLBay, FHuG, FNS: im Grettstadter Gebiet erloschen, insgesamt starker Rückgang, >
Wie die vorige Unterart auf wechselfeuchten bis wechseltrocknen, zumeist kalkreichen Böden, seltener in Flachmooren, eher in Halbtrockenrasen, mehrfach über Gips, und auch auf Mittelwaldflächen und in lichten Gebüschen nachgewiesen.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.