Bislang nur für die nördlichen Teile des Ostbayerischen Grenzgebirges zweifelsfrei nachgewiesen (Lippert & Merxmüller 1982). Nach W. Wurzel (Mitt.) nur im Fichtelgebirge östlich einer Linie Gefrees-Bischofsgrün-Fichtelberg-Steinwaldwestrand, hier zerstreut und stellenweise nicht selten.
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Rothmaler 1962, Lippert & Merxmüller 1982, BayAtlas 760; Böhmerwald (Havliček, Fröhner & Procházka 2003) und Fichtelgebirge (Breitfeld et al. 2009), erst ein Fund im bayerischen Alpengebiet (Urban & Mayer 2006)
L. Meierott, mit Korrekturen und Ergänzungen von S. E. Fröhner
Standort
Auf mäßig trockenen bis frischen, kalkfreien bis kalkreichen, meist nährstoffreichen (z.T. auch stickstoffreichen) Böden auf Bergwiesen und Weiden, auch gelegentlich in Trittrasen und an Ruderalstellen.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.