Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
FAllg 2004, Breitfeld & Horbach 2008, Breitfeld et al. 2009); nach Fleischmann & Schlauer 2014 im Südwesten sicher die häufigste Art unserer Hochmoore (zusammen mit U. minor und U. australis), derzeitiger Datenstand unterrepräsentiert
Schlenken, Tümpel und Gräben in Hochmooren, Übergangsmooren, Hangquellmooren, oligotrophe Seggenriede, meist am Gewässerrand und in Verlandungsbereichen meist in sehr flachem (ca. 0–10cm, aber auch in tieferem Wasser bis 2m Thor 1988), stehendem Wasser über Torfschlamm, gelegentliches Trockenfallen ertragend, gelegentlich „terrestrisch“ am Fuß von Seggenbulten oder in sehr feuchtem Sphagnum wachsend) (OC Sphagno-Utricularietum stygiae, in Hochmooren auch in Rhynchosporion-Schlenken). Recht häufig vergesellschaftet mit U. minor, z.T. auch mit U. intermedia.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.