Alpine Steinschuttfluren und Geröllhalden („Grieße“), auf offenem, bewegtem Schutt und Kies (Schuttdurchkriecher!), selten in Felsritzen, dealpin als Alpenschwemmling auf Flusskies auf mäßig frischen, feinerdearmen Schotterböden, im Gebiet zumeist auf Kalk, aber auch Silikatschutt besiedelnd (KC Thlaspietea rotundifolii). Kaum Konkurrenz ertragend, auf offene Rohböden angewiesen, verschwindet bei beginnender Sukzession und Bodenbildung.
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