Auf wechselfeuchten und sickernassen, meist kalkreichen, tonig bis kiesigen Mineral- bis Niedermoor-Böden. Entlang der (vor)alpinen Gebirgsflüsse bis zur Donau eingestreut in frisch-feuchten, zeitweise überschwemmten Lavendelweiden-Auen und in Rand-Ausbildungen der Grauerlen-Aue. Im Alpenvorland auch in Kalk-Quellmooren, durchströmten Niedermooren sowie an vernässten Stellen an Quellaustritten und entlang von Quellhorizonten. Nördlich der Donau gehören u.a. quellige Schichtgrenzen (z.B. am Albtrauf über Ornatenton von Weißjura-α zu -β) zu den Wuchsgebieten.
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