Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Sippe der Sand-Kiefernwälder und -Forsten, vgl. Frank 2008; bisher nicht sicher aus dem Gebiet nachgewiesen, aber neuerdings in FBB mehrfach aus Oberfranken angegeben, auch am Untermain und in der Oberpfalz zu erwarten. Derzeit beginnt ein Projekt mit Vergleichskulturen am Bot.-ökol. Garten Bayreuth.
Auf trockenen bis frischen, sauren, sandigen bis sandig-schluffigen Böden an halbschattigen bis schattigen Standorten. Schwerpunktmäßig werden Kiefernforste und -wälder besiedelt, selten laubholzdominierte Waldbestände. Oftmals wächst der Kiefernwald-Adlerfarn entlang von Wegrändern oder auf Waldlichtungen. In Ostdeutschland sind vereinzelt auch Vorkommen im Offenland unter voller Freilandhelligkeit zu finden (Frank 2008).
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.