Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 1283, BayAtlas 968; in Bayern etablierter Neophyt, früheste Belege datieren von 1884 (Windsheim), v.a. in den Muschelkalk-, Gipskeuper- und Jura-Regionen Nordbayerns weithin eingebürgert (Meierott 1990)
Auf sommerwarmen, trockenen, basenreichen und meist kalkhaltigen Böden, in lückigen, gelegentlich etwas ruderalisierten Mager- und Halbtrockenrasen (Gentiano-Koelerietum, Cirsio-Brachypodion), an Böschungsanrissen, Bahndämmen, auf trockenen Extensivweiden, in Weinbergen. Gelegentlich auch siedlungsnah aus Gärten verwildert oder verschleppt, neuerdings auch vielfach in Blühacker-Ansaaten.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.