Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Für Synonym Viola montana L. : V 1377, BayAtlas 1062; Datenlage unbefriedigend, wohl fast ausschließlich südlich der Donau, selten im Ries (ArgeFNS 2009, FNS) und im Bayerischen Wald (Mitt. Diewald), neu gemeldet aus dem bayerischen Odenwald bei Miltenberg (Mitt. M. Sonnberger 2013)
Trockene bis feuchte (wechselfeuchte), schwach saure bis saure Böden auf Heiden, an Waldsäumen und -rändern, lichte Waldstellen, auch in Moorwiesen schattigere und feuchtere Standorte als V. canina bevorzugend.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.