Aufgrund mangelhafter Datenlage wird auf eine Untergliederung in Varietäten bzw. Provenienzen verzichtet. Es ist jedoch davon auszugehen, dass insbesondere autochthone Sippen an Sonder- bzw. an Vorposten- und Reliktstandorten (z. B. in Mooren, auf Pfahlquarz etc.) zumindest gebietsweise gefährdet sind (vgl. Zahlheimer 2001).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 66, BayAtlas 87; häufig seit langem gepflanzt und eingebürgert, eine Rekonstruktion des ursprünglichen Verbreitungsgebietes kaum noch möglich
Trockene bis mäßig trockene Kiefernwälder (Erico-Pinion: Kalkfelsen, Schotterterrassen, Rutschhänge, Brennen Dicrano-Pinion: Sanddünen, Silikatfelsen) und Laub-Nadelmischwälder (Fagion, Quercion pubescenti-petraeae), Moorwald auf Übergangsmooren (Vaccinio uliginosi-Pinetum sylvestris), Kiefernforsten auf Böden aller Art (früher durch Waldweide, Streunutzung und Kahlschlag gefördert).
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.