Die Angaben für Gemünden a. M., Staffelstein, Regensburg, Deggendorf, München, Höfats (Schönfelder & Bresinsky 1990) und Chiemgauer Alpen beziehen sich alle auf Poa nemoralis var. glauca (Mitt. W. Lippert). Der einzige gesicherte Nachweis der arktisch-alpin verbreiteten Art in den Bayerischen Alpen stammt aus den Tölzer Bergen (Mitt. W. Lippert). In den Allgäuer Alpen kommt die Art auf österreichischem Grenzgebiet bei Reutte vor (Dörr & Lippert 2001).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
Conert 1996; bisher nur von zwei Aufsammlungen aus den Tölzer Bergen bekannt (det. Conert, M)
Auf mäßig trockenen, meist kalkhaltigen Böden auf ruhendem Steinschutt und in Felsspalten meist exponierter, besonnter subalpiner (und alpiner) Lagen (Thlaspietalia rotundifolii).
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.