meist in kleinen, aber weitgehend stabilen Beständen
Anmerkungen aus Rote Liste Bayern 2003
Im Übungsplatz Lechfeld konnten die beiden Bestände stabilisiert werden (Mitt. G. Riegel). Erste Erfolge von Artenhilfsmaßnahmen auch bei Dingolfing, die aber noch nicht zu einer Bestandserholung führten (Scheuerer 1999a, b). In Nordbayern an den Nordheimer und Külsheimer Gipshügeln noch vorhanden (Mitt. M. Berg, W. v. Brackel, B. Raab, W. Subal).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 2108, BayAtlas 1881; selten, in Nordbayern nur noch auf dem Külsheimer Gipshügel (FRG), in Südbayern auf dem Lechfeld bei Augsburg, auf den Heiden bei München und in der Rosenau bei Dingolfing, >
Auf trockenen, basenreichen, kalkhaltigen Kies- und tonigen Steinböden in besonnten Trocken- und Halbtrockenrasen (Cirsio-Brachypodion, AC Adonido-Brachypodietum), auch in lichten Kiefernwäldern.
Zeigerwerte nach Ellenberg
Lichtzahl
L:
8
= Lichtpflanze
Temperaturzahl
T:
7
= Wärmezeiger
Kontinentalitätszahl
K:
6
= subkontinental
Feuchtezahl
F:
2
= Trocknis- bis Starktrockniszeiger
Reaktionszahl
R:
8
= Schwachbasen- bis Basenzeiger
Stickstoffzahl
N:
2
= stickstoffarme bis -ärmste Standorte anzeigend
Salzzahl
S:
0
= nicht salzertragend
Lebensform
Lebensform:
H
= Hemikryptophyt
Blattausdauer
Blattausdauer:
S
= sommergrün
Soziologie
Soziologie:
531
= Festucetalia valesiacae
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.