Verbreitungsschwerpunkte in Bayern sind die subatlantisch getönten Mittelgebirgsregionen Spessart, Rhön sowie Deggendorfer und Passauer Vorwald. In diesen Gebieten ist die Art gebietsweise ungefährdet, darüber hinaus fast durchwegs nur sehr zerstreut vorkommend (oft wohl synanthrop) und gefährdet.
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 1640, BayAtlas 1379; in Spessart und Odenwald verbreitet und häufig, im übrigen Gebiet wegen zahlreicher Verschleppungen Status nicht immer klar differenzierbar
Halblichtpflanze, auf frischen, eher nährstoffarmen, meist kalkarmen, sandig-steinigen Lehmböden in lichten Laub- und Nadelwäldern, auf Waldschlägen, an Waldrändern und in Magerrasen, v.a. im Quercion roburi, im Pruno-Rubion und im Trifolion medii.
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