Zu Verbreitung, Bestandessituation und Vergesellschaftung in Süddeutschland siehe Witschel (1991).
Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 1452, BayAtlas 1164; Witschel 1991, aktuell im Mittleren Maintal zwischen Würzburg und Karlstadt sowie im Tal der Fränkischen Saale bis Machtilshausen (Meierott 2001, FHuG), bei Schweinfurt erloschen, bei Neumarkt Opf. vermutlich ehemals angesalbt (FRG)
Auf trockenen, steinigen, flachgründigen Kalkböden in lückigen Trockenrasen (Xerobromion, AC Trinio-Caricetum humilis, auch in das Teucrio-Seslerietum übergreifend), selten in lückigen Kiefernforsten auf Muschelkalk.
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.