Anmerkungen aus Kommentierte Artenliste 2018 (Erläuterungen)
V 1827, BayAtlas 1590; Meierott 2001, FRG, FAllg 2004, FHuG, in Südbayern sicherlich die häufigste Art unserer Hoch- und Übergangsmoore (Fleischmann & Schlauer 2014), in Nordbayern jedoch regional erloschen
Flache Moorschlenken (Hochmoore, Flach- und Übergangsmoore), Torfstiche, Gräben, Tümpel und Teichbuchten, auch in sehr flachem Wasser in Sickerfluren, meist in sauren, aber basenreichen Gewässern, aber auch in vegetationsarmen, kalkigen Quell- und Sinterfluren. Submers bis gelegentlich terrestrisch auf sehr feuchtem Boden untergetaucht oft mit im Boden wurzelnden Wasserpflanzen lose verhakt (OC Sphagno-Utricularietum minoris, auch Scheuchzerietalia- und Eriophorion latifolii-Gesellschaften).
Bei fehlenden Informationen oder fehlender Karte siehe auch über-/untergeordnete Sippe. Bitte beachten Sie auch die Einleitungsseite zu den Steckbriefen.